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Historische Ansichtskarte der Fahrrad-Erzeugung Ferdinand Janisch in Ilz mit Personen und Fahrrädern vor dem Haus
Ansichtskarte „I. Fahrrad-Erzeugung des Ferdinand Janisch in Jlz b. Fürstenfeld, Steiermark“

Chronik

Von 1901 bis heute

Die Stationen unseres Familienbetriebs, vom Radlmacher 1901 bis zum neuen Schauraum 2026.

  1. 1901: Der „Radlmacher Janisch“

    Ferdinand Janisch gründete den Betrieb im alten Vögl-Haus in Ilz, der späteren Servus-Buchhandlung. Er wurde als „Radlmacher Janisch“ bekannt und baute eigene Fahrräder, laut Prospekt in drei verschiedenen Modellen.

    Historische Werbekarte von Ferdinand Janisch in Ilz mit Fahrradzeichnung und Preisliste in Kronen
    Werbekarte: Schlosserei und Fahrrad-Erzeugung, Preise der Janischräder in Kronen
  2. 1906: Übersiedlung ins Haus Ilz Nr. 23

    Nach fünf Jahren übersiedelte der Betrieb in das Haus Ilz Nr. 23, das Ferdinand Janisch 1906 erbaute. Heute ist es das Apothekerhaus. Teile wie Kettenglieder, Felgen und Reifen holte Ferdinand Janisch mit dem Fahrrad aus Graz, auch von den Puchwerken, und brachte sie im Rucksack nach Hause.

    Historische Ansichtskarte der Fahrrad-Erzeugung und Maschinenhandlung Ferd. Janisch in Ilz mit Personen und Fahrrädern
    Ansichtskarte „Erste Ost-Steiermärk. Fahrrad-Erzeugung u. Maschinen-Handlung. Ferd. Janisch in Jlz.“
  3. 1920: Bürgermeister und Wehrhauptmann

    Ferdinand Janisch I war von 1920 bis 1928 Bürgermeister von Ilz und 16 Jahre lang Wehrhauptmann der Ilzer Feuerwehr. Seine technischen Fachkenntnisse kamen der Feuerwehr zugute, sie erreichte eine führende Stellung im Bezirk.

    Historisches Porträt eines Mannes mit Schnurrbart in Anzug und gestreifter Krawatte
    Ferdinand Janisch I
  4. 1920er: Benzinmotoren

    Mit dem Benzinmotor kamen Verkauf und Reparatur der damals sehr modernen Motoren dazu. Ferdinand Janisch II wurde dafür nach der Realschule eigens als Volontär ausgebildet. Bald kannte man die Firma Janisch in weitem Umkreis als Adresse für Benzinmotoren.

    Vier Männer mit Motorrad und Beiwagen vor dem historischen Geschäft F. Janisch
    Motorrad mit Beiwagen vor dem Geschäft
  5. 1933: Haus Ilz Nr. 79

    Ferdinand Janisch II kaufte das Haus Ilz Nr. 79 und baute daneben einen großen Vorratsraum und eine Garage. Im selben Jahr heiratete er Aloisia (genannt Luisi) Weghofer, eine ausgebildete Fotografin. Sie führte die Buchhaltung und baute den Nähmaschinenhandel auf.

    Historisches Porträt von Aloisia Janisch, einer jungen Frau mit gewelltem Haar, sepiafarben
    Aloisia „Luisi“ Janisch
  6. 1938: Kauf des Posthauses

    Ferdinand Janisch II kaufte das Posthaus Nr. 61 samt Grund. Auf diesem Grund entstand ab 1953 das Hauptgebäude Ilz 150.

    Schwarz-weißes Porträt von Ferdinand Janisch II als junger Mann in Anzug und Krawatte
    Ferdinand Janisch II
  7. 1939: Die nächste Generation

    1936 kam Tochter Ilse zur Welt, 1939 Sohn Ferdinand Janisch III. Er sollte den Betrieb später übernehmen.

    Schwarz-weißes Kinderfoto eines lachenden Mädchens mit Zöpfen und eines lachenden Buben
    Ilse und Ferdinand Janisch als Kinder
  8. 1940: Kriegsjahre

    Aloisia Janisch starb 1940 viel zu früh an einer Lungenentzündung. Im Zweiten Weltkrieg gab es praktisch keinen Verkauf, hauptsächlich Reparaturen. Wegen der Treibstoffknappheit wurden sogar Auto- und LKW-Motoren auf Holzvergaserbetrieb umgebaut.

    Drei Männer in Arbeitskleidung an einem historischen Lastwagen mit großem zylindrischem Kessel
    Männer an einem Lastwagen mit großem Kessel
  9. Nach 1945: Erster Steyr-Händler der Oststeiermark

    Nach dem Krieg musste die Landwirtschaft angekurbelt werden. Als die Steyr-Werke Traktoren bauten, begann die Firma Janisch als erster Händler der Oststeiermark mit Verkauf und Kundendienst von Traktoren.

    Historische Aufnahme: Mann mit Hut lehnt an einem Traktor, daneben ein zweiter Traktor
    Traktoren vor dem Haus
  10. 1949: Ferdinand Janisch II übernimmt

    Der Firmengründer starb 1949 an einem Sonntag während eines Feuerwehrfestes. Erst jetzt übernahm Ferdinand Janisch II die Leitung der Firma, sein Bruder Franz war für die Werkstätte im Haus Ilz Nr. 23 zuständig.

    Acht Männer in Arbeitskleidung vor einem Werkstatttor, einer sitzt auf einem Motorroller
    Die Mannschaft vor dem Werkstatttor
  11. 1953: Neubau des Hauptgebäudes

    Das ehemalige Wirtschaftsgebäude wurde abgetragen. Es entstanden ein Lagerraum mit drei Garagen, eine Tankstelle und der Keller des Hauptgebäudes. Ein Jahr darauf folgten das zweistöckige Geschäftshaus, die Werkstätte und eine Montagehalle.

    Historische Ansichtskarte von Ilz mit Shell-Schild und Zapfsäulen vor einem Geschäftshaus
    Ansichtskarte „Sommerfrische Ilz, Stmk.“
  12. 1955: Die Werkstätte übersiedelt

    Nach dem Bau einer Autowaschhalle mit zwei Hebebühnen und sieben weiteren Garagen wurde der Werkstättenbetrieb teilweise in die neue Halle beim Haus Nr. 150 verlegt. Das Hauptgeschäft war damals der Verkauf von Traktoren mit Zusatzgeräten und von landwirtschaftlichen Maschinen.

    Historisches Luftbild mit dem Geschäftshaus „Ferdinand Janisch“, Zapfsäulen und Werkstatthallen
    Luftbild mit dem Geschäftshaus Ferdinand Janisch
  13. Um 1960: Mähdrescher

    Das Verkaufsprogramm wuchs um Großgeräte: Mähdrescher der Welser Epple-Werke. Verkauft wurde vor allem über den guten Kundendienst und die gut geschulten Fachkräfte.

    Historische Aufnahme: eine Reihe Traktoren und ein Kleinwagen auf einem gepflasterten Platz vor einem Gebäude
    Traktoren auf dem Platz vor dem Geschäftshaus
  14. 1966: Die dritte Generation

    Nach dem plötzlichen Tod von Ferdinand Janisch II im Dezember 1965 übernahm sein Sohn Ferdinand Janisch III, genannt „Ferry“, den Betrieb. Er gab die Werkstätte im Haus Nr. 23 auf. Ab 1966 arbeiteten alle Mitarbeiter im Haus Ilz Nr. 150.

    Porträt von DI Ferdinand Janisch III in kariertem Hemd
    DI Ferdinand „Ferry“ Janisch
  15. 1968: Einstieg in die Haustechnik

    Als erstes steirisches Unternehmen begann die Firma Janisch, Schutzraum-Teile zu erzeugen und ganze Schutzräume auszustatten. Über die Lüftungstechnik entstand daraus ein neuer Geschäftszweig. Im selben Jahr kam eine eigene PKW-Werkstätte dazu.

    Historisches Firmenlogo mit rotem J und den Leistungen KFZ-Betrieb, Maschinen, Heizung, Lüftung, Sanitär und Schutzraum
    Firmenzeichen mit KFZ-Betrieb, Heizung, Lüftung, Sanitär und Schutzraum
  16. 1969: Konzession für Gas, Wasser und Heizung

    DI Ferdinand Janisch absolvierte die Konzessionsprüfung für Gas- und Wasserinstallationen und den Zentralheizungsbau. Damit konnte der geschäftliche Rückgang abgefangen werden. Dazu kam ein Ersatzteillager für die PKW-Werkstätte.

    Historische Firmenwerbung „Heizung Sanitär“ von Dipl. Ing. Ferdinand Janisch in Ilz mit FJ-Monogramm
    Firmenwerbung „Heizung Sanitär“
  17. 1970: Vertretung von Mazda

    Die Firma Janisch übernahm die Vertretung der Automarke Mazda. Franziska Janisch unterstützt seit damals mit voller Tatkraft den Betrieb.

    Junger Mann im Arbeitsmantel neben einem Mazda RX-7 an einer Tankstelle mit gelben Zapfsäulen
    Mazda RX-7 an der Tankstelle
  18. 1981: 80 Jahre Familienbetrieb

    Zum 80-⁠jährigen Jubiläum wurde der Ausstellungsbereich termingerecht modern gestaltet. Schon 1976 hatte das zweistöckige Geschäftshaus einen Personen- und Lastenlift bekommen.

    Historisches Firmengebäude mit Schriftzug Ferdinand Janisch, Mazda-Autohaus, Tankstelle und Schild Heizung Sanitär
    Das Geschäftshaus mit Autohaus, Tankstelle, Heizung und Sanitär
  19. 1993: Abschied von der Tankstelle

    DI Ferdinand Janisch ließ die Tankstelle auf, um sich stärker auf Installationen und das Autogeschäft zu konzentrieren. Das Erdgeschoß des Geschäftshauses bekam einen neuen Vorbau.

    Historisches Firmengebäude mit Shell-Tankstelle und den Markenschildern Steyr Fiat und Mazda
    Die Tankstelle vor dem Geschäftshaus
  20. 2001: Die vierte Generation

    DI Luise Janisch, die Tochter von DI Ferdinand Janisch, und ihr Ehemann DI Robert Tesar kamen in den Familienbetrieb.

    Porträt von DI Luise Janisch mit Brille und roter Bluse, ältere Aufnahme
    DI Luise Janisch
  21. 2002: 100 + 1 Jahre

    Mit einer Hausmesse ab 12. April 2002 feierten wir „100 + 1 Jahre“ Familienbetrieb. Auf dem Programm stand unter anderem die Prämierung der zehn ältesten Janisch-Rechnungen.

    Plakat der Hausmesse „100 + 1 Jahre Jubiläum“ von Dipl. Ing. Ferdinand Janisch, ab Freitag, 12. April 2002
    Plakat zur Hausmesse 2002
  22. 2019: Fokus auf die Haustechnik

    Die KFZ-Sparte mit Autohaus und Werkstätte wurde geschlossen. Seitdem konzentrieren wir uns ganz auf die Haustechnik.

    Zwei Kundendienstfahrzeuge von Janisch Haustechnik vor einem Holzstadel
    Unsere Kundendienstfahrzeuge, 2024
  23. 2023: Die fünfte Generation

    Mit Silvan Tesar, dem Sohn von DI Luise Janisch, arbeitet die fünfte Generation im Betrieb. Er macht die Lehre zum Installations- und Gebäudetechniker und studiert berufsbegleitend.

    Silvan Tesar lacht in die Kamera, in dunkelblauer Janisch-Jacke vor blauem Himmel
    Silvan Tesar
  24. 2024: Das Geschäftshaus wird ausgeräumt

    Ab Juni 2024 räumten wir das Geschäftshaus in Ilz 150 aus.

    Das Geschäftshaus von Janisch Haustechnik vor dem Umbau mit Schaufenstern für Badsanierung, Biomasse und Wärmepumpen
    Das Geschäftshaus vor dem Umbau
  25. 2025: Umbau

    Ab Mai 2025 wurde das Gebäude umgebaut. Während der Bauphase waren wir in unserer alten Werkstatt untergebracht, der Betrieb lief ohne Einschränkungen weiter. Beim Umbau haben wir die Rohre der Betonkernaktivierung verlegt und bei der Haustechnik mitgearbeitet.

    Drohnenaufnahme des Gebäudes Ilz 150 mit den Bannern von Janisch Haustechnik, Straßenfront mit rotem Vordach
    Ilz 150 im Mai 2025
  26. 2026: Neuer Schauraum im Hauptgebäude

    Das Hauptgebäude ist heute das Gesundheitszentrum Ilz 150, und wir sind wieder eingezogen. Am 19. September 2026 eröffneten wir bei unserer Hausmesse zum 125-⁠jährigen Bestehen des Familienbetriebs den neuen Schauraum.

    Der neue Schauraum von Janisch Haustechnik am Abend, mit rotem Schriftzug über den beleuchteten Schaufenstern
    Der neue Schauraum am Abend

Erste Generation

Ferdinand Janisch I

Historische Dorfstraße in Ilz mit dem Eckhaus „F. Janisch“ und Schildern für Motorräder und eine Fahrzeug-Reparaturwerkstätte
Ansichtskarte von Ilz mit dem Geschäft F. Janisch

Die Firma wurde 1901 von Ferdinand Janisch gegründet, dem Großvater von DI Ferdinand Janisch. Er wurde als der „Radlmacher Janisch“ bekannt. Der Betrieb war ursprünglich im alten Vögl-Haus untergebracht, der späteren Servus-Buchhandlung. Nach fünf Jahren übersiedelte Ferdinand Janisch in das Haus Ilz Nr. 23, das er 1906 erbaut hatte, das heutige Apotheker-Haus. Er baute eigene Fahrräder, laut Prospekt drei verschiedene Modelle.

Dazu fuhr er oft selbst mit seinem Fahrrad nach Graz (auch zu den Puchwerken), um Teile wie Kettenglieder, Felgen und Reifen im Rucksack nach Hause zu bringen. Später fuhr er auch mit der Postkutsche nach Gleisdorf und von dort mit der Bahn ins Puch-Werk.

Er galt als sehr strenger, aber immer korrekter Lehrherr. Diese Strenge galt auch seinen drei Kindern: den Söhnen Ferdinand und Franz sowie der Tochter Maria Janisch, die später Karl Salchinger heiratete.

Ferdinand Janisch I war von 1920 bis 1928 Bürgermeister von Ilz und 16 Jahre lang Wehrhauptmann der Ilzer Feuerwehr. Hier kamen ihm und damit der Feuerwehr seine technischen Fachkenntnisse zugute, sodass die Ilzer Feuerwehr eine führende Stellung innerhalb des Bezirkes erreichte.

Mit dem verstärkten Auftreten des Benzinmotors begann Ferdinand Janisch I auch mit dem Verkauf und der Reparatur der für die damalige Zeit sehr modernen Motoren. Dafür wurde Ferdinand Janisch II nach der Realschule eigens längere Zeit als Volontär ausgebildet, sodass die Firma Janisch in einem weiten Umkreis für ihre Kompetenz bei Benzinmotoren bekannt wurde.

  • Zwei junge Männer mit Schirmmützen und Schutzbrillen auf historischen Motorrädern
    Zwei Motorradfahrer vor dem Haus
  • Historischer Werkstatthof mit Maschinen, zwei Männern und einem umzäunten Lager voller Fahrräder
    Werkstatthof mit einem Lager voller Fahrräder
  • Historischer Hof mit landwirtschaftlichen Maschinen, Moped und Werbeschild für Continental-Reifen
    Landmaschinen und Fahrräder im Hof
  • Kettenscheibe eines alten Fahrrads mit der eingeprägten Aufschrift „Janisch Ilz Rad“
    Kettenscheibe eines Janisch-Rads, Prägung „Janisch Ilz Rad“
  • Mann mit Schirmmütze auf einem historischen Motorrad vor einem Haus, schwarz-weiß
    Mit dem Motorrad vor dem Haus

Zweite Generation

Ferdinand Janisch II

  • Traktoren
  • Fahrräder
  • Motorräder
  • Schlosserwerkstatt
Männer arbeiten im Werkstatthof an Traktoren, einer mit der Aufschrift „Holzgas“
Traktoren im Werkstatthof, einer mit Holzgas-Antrieb

Im Jahr 1933 kaufte Ferdinand Janisch II das Haus Ilz Nr. 79. Gleichzeitig baute er daneben einen großen Vorratsraum und eine Garage. Im selben Jahr heiratete er Aloisia (genannt Luisi) Weghofer, eine ausgebildete Fotografin und eine ausgesprochen schöne und liebenswerte Frau. Sie arbeitete tatkräftig im Geschäft mit, war für die Buchhaltung zuständig und baute den Nähmaschinenhandel auf. Leider starb sie viel zu früh, im Jahr 1940, an einer Lungenentzündung. Sie hinterließ zwei Kinder, Ilse (geboren 1936) und Ferdinand III (geboren 1939), und einen Mann, der sich in der Folge sein ganzes Leben ausschließlich dem Geschäft und seinen Kunden widmen sollte.

Während des Zweiten Weltkrieges gab es praktisch keinen Verkauf, sondern hauptsächlich Reparaturen. Aufgrund der Treibstoffknappheit wurden sogar benzingetriebene Auto- und LKW-Motoren auf Holzvergaserbetrieb umgebaut. Aus dieser schweren Zeit blieben viele Erinnerungen. So wurde Ferdinand Janisch III mit seiner Schwester während eines Fliegerangriffes von der Buchhalterin Agnes Jeindl (später Ordensschwester in Südamerika) zur Familie Zeiler nach Pöngraben gebracht.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war es eine der dringlichsten Aufgaben, die Landwirtschaft anzukurbeln. Es herrschte überall Hunger und Not. Die Produktivität landwirtschaftlichen Bodens musste erhöht werden, dafür wurde die Entwicklung von Traktoren forciert. Die Steyr-Werke begannen mit dem Bau von Traktoren für die Landwirtschaft. So lag es für die Firma Janisch auf der Hand, als erster Händler der Oststeiermark mit dem Verkauf und Kundendienst von Traktoren zu beginnen. Wer kennt noch den legendären Steyr 180?

Historische Aufnahme: drei Traktoren, einer mit Aufschrift „Holzgas“, vor einem Werkstattgebäude mit Menschen
Traktoren vor den Garagen

Es war eine Revolution auf dem Gebiet des Lastentransportes, des Mähens und der Bodenbearbeitung. Unser ausgezeichneter Techniker Ing. Heinrich Jeindl und Franz Gether in der Werkstätte verstanden es, Verbesserungs- und Entwicklungsvorschläge an das Steyrwerk heranzutragen. Einige davon wurden verwirklicht, wovon nach der Übernahme durch Ferdinand Janisch III noch manchmal stolz berichtet wurde. Im Jahr 1949 starb Ferdinand Janisch I an einem Sonntag während eines Feuerwehrfestes, worauf das Fest augenblicklich abgebrochen wurde.

Erst jetzt übernahm Ferdinand Janisch II die Leitung der Firma, wobei sein Bruder Franz für die Werkstätte zuständig war. Diese befand sich noch immer im Haus Ilz Nr. 23. Ferdinand Janisch II, ein Geschäftsmann mit Weitblick, hatte schon im Jahr 1938 das Posthaus Nr. 61 samt Grund gekauft. 1953 wurde das ehemalige Wirtschaftsgebäude abgetragen, um in der Folge einen Lagerraum samt drei Garagen, eine Tankstelle und den Keller zum Hauptgebäude zu errichten. Ein Jahr darauf wurden das zweistöckige Geschäftshaus, die Werkstätte und eine Montagehalle aufgebaut. Nach dem Bau einer Autowaschhalle mit zwei Hebebühnen und dem Bau von sieben weiteren Garagen wurde der Werkstättenbetrieb 1955 teilweise vom Haus Nr. 23 in die neue Halle beim Haus Nr. 150 verlegt. De facto wurde in beiden Werkstätten gearbeitet.

Die tragende Säule in dieser Zeit bildete der Verkauf von Traktoren mit Zusatzgeräten sowie von landwirtschaftlichen Maschinen. Um 1960 erweiterte sich das Verkaufsprogramm um Großgeräte: Mähdrescher der Welser Epple-Werke. Die Chancen für den Verkauf wurzelten vor allem im entsprechenden Kundendienst und in den gut geschulten Fachkräften.

Mit Blumen geschmückter Traktor mit Anhänger, darauf eine Frau im Dirndl und mehrere Männer
Geschmückter Traktor mit Anhänger

Ferdinand Janisch III wurde, wie seine Schwester Ilse, in sehr guten Schulen unterrichtet und absolvierte schließlich das Studium des Maschinenbaus an der Technischen Universität in Graz. Nach einem Forschungsstipendium an der Rice University in Houston, Texas, und ersten praktischen Kontakten mit Wärmetechnik wurde er von den Elin-Werken in Weiz engagiert. Hier lagen die Schwerpunkte vor allem bei Lüftungs- und Kühltechnik sowie bei der Planung von Dampfturbinen.

Zum Studienaufenthalt in Amerika konnte Ferdinand Janisch III schon gemeinsam mit seiner Gattin Franziska (geb. Trummer, von der Trummer-Mühle in Hofing bei Ilz) aufbrechen. Es gibt noch zahlreiche Dokumente der wechselseitigen Sehnsucht von Vater Janisch und den Eltern Trummer. So unternahm Berta Trummer, die Schwiegermutter von Ferdinand Janisch III, mit Ferdinand Janisch II und dessen Tochter Ilse Nuster eine „kleine“ große Reise, um das Ehepaar Janisch in New York zu treffen und quasi abzuholen. Da traf es sich gut (zwei Fliegen auf einen Schlag), dass zu diesem Zeitpunkt eine Weltausstellung in New York stattfand. Das soll ein interessantes und spektakuläres Erlebnis gewesen sein.

In den frühen 60er-Jahren zeichnete sich bereits eine recht schwierige Entwicklung ab, da immer mehr landwirtschaftliche Genossenschaften aufkamen, die einige Vorteile gegenüber privaten Firmen hatten (und haben). Neben dem Rückhalt der Raiffeisenbanken und der Möglichkeit, Waren statt Geld für Getreide, Milch, Vieh und Holz rückzuvergüten, kam auch der Steuerfiskus weniger zum Zug.

  • Sieben Männer in Arbeitskleidung in einer Werkstatt neben einer Reihe von Mopeds
    Die Mannschaft in der Werkstatt
  • Motorradfahrer mit Lederhaube, Schutzbrille und Startnummer 21 auf einem historischen Puch-Motorrad
    Puch-Motorrad mit Startnummer 21
  • Historische Ansicht mit Pferdefuhrwerken und Menschen vor einem Wohnhaus und einem Gebäude mit großen Fenstern
    Pferdefuhrwerke vor der Werkstätte
  • Rotes historisches Schild: Ferd. Janisch, Landmaschinen und Fahrzeuge, Ilz, Oststeiermark
    Emailschild „Ferd. Janisch, Landmaschinen-Fahrzeuge“
  • Historisches ovales Emblem „F. Janisch, Fahrzeuge-Kundendienst, Ilz, Oststmk.“
    Schild „F. Janisch, Fahrzeuge-Kundendienst“
  • Historisches Werkstattgebäude mit den großen Buchstaben FJ auf dem Dach, davor Maschinen
    Die Werkstätte mit dem FJ am Dach
  • Traktoren in offenen Garagenboxen, schwarz-weiß
    Traktoren in den Garagen
  • Rotes Typenschild „Ferd. Janisch, Landmaschinen, Ilz, Oststmk.“ auf einem alten, rot gestrichenen Holzgerät
    Typenschild auf einem alten Landmaschinengerät

Dritte Generation

DI Ferdinand Janisch III

  • Heizung
  • Sanitär
  • Autowerkstatt
  • Autoverkauf
  • Schutzräume
  • Fahrräder
Mitarbeiter in blauer Arbeitskleidung mit einem roten Firmenwagen vor dem Geschäft mit den Schildern „Heizung“ und „Janisch“
Firmenwagen mit der Aufschrift „Heizung · Sanitär · Bäder, Dipl. Ing. Ferd. Janisch, 8262 Ilz“

Nach dem plötzlichen Tod von Ferdinand Janisch II im Dezember 1965 übernahm Ferdinand Janisch III den Betrieb. Durch den immer stärker werdenden Konkurrenzkampf sah er sich bald gezwungen, neue Geschäftsbereiche zu erschließen. Er gab die Werkstätte im Haus Nr. 23 auf, sodass seit 1966 sämtliche Mitarbeiter im Haus Ilz Nr. 150 tätig sind.

Eine Verlagerung auf PKW-, Moped- und Fahrradverkauf erwies sich als die richtige Entscheidung: Der damalige Vertrag mit Steyr-Daimler-Puch führte zur Neuwagen-Automarke Steyr-Fiat. Daher errichtete er 1968 eine eigene PKW-Werkstätte und 1969 ein Ersatzteillager dazu. Damit war die Werkstätte in zwei Hallen geteilt (Traktoren- und PKW-Bereich).

Ebenfalls 1968 begann die Firma Janisch als erstes steirisches Unternehmen, Schutzraum-Teile zu erzeugen und ganze Schutzräume auszustatten. Ferdinand Janisch war in diesem Bereich auch als Erfinder tätig (Patent für einen Sandfilter). Ausbildung, Praktika und der Schutzraumbereich führten über die Lüftungstechnik quasi direkt zu einem neuen Geschäftszweig, den es bei uns bis heute gibt.

Zwei Männer in Arbeitsoveralls neben einem Kleinwagen mit der Aufschrift „F. Janisch Ilz 8262“
Firmenauto „F. Janisch Ilz“

1969 absolvierte Ferdinand Janisch III die Konzessionsprüfung für Gas- und Wasserinstallationen und den Zentralheizungsbau. Damit konnte der geschäftliche Rückgang abgefangen werden, und es entstanden interessante Arbeitsplätze.

Ab 1970 übernahm die Firma Janisch die Vertretung der Automarke Mazda. Franziska Janisch unterstützt seit damals mit voller Tatkraft den Betrieb und ist bis heute eine wichtige Stütze für ihren Gatten. Ständige Baumaßnahmen und Gebäudeadaptierungen begleiteten die Firma Janisch in den folgenden 30 Jahren.

Der Geschäftsraum samt Auslagen wurde mehrmals umgestaltet, die Büroräumlichkeiten wurden renoviert, die Tankstelleneinrichtungen technisch adaptiert und ein neues Installationslager dazugebaut. 1976 wurde das zweistöckige Geschäftshaus mit einem Personen- und Lastenlift ausgestattet. Zum 80-⁠jährigen Jubiläum im Jahr 1981 wurde der Ausstellungsbereich termingerecht modern gestaltet, sodass die Feierlichkeiten bereits in den Räumlichkeiten im „neuen Gewand“ stattfinden konnten.

1993 entschloss sich DI Ferdinand Janisch, die Tankstelle aufzulassen, um verstärkt am Installations- und Autosektor präsent zu sein. Dazu wurden das komplette Erdgeschoß des Geschäftshauses samt neuem Vorbau und der Platz rund um das Haus neu gestaltet. In den folgenden Jahren erhielt DI Ferdinand Janisch einige Innovationspreise beim steirischen Installateurswettbewerb „Wärme aus Holz“ und wurde schließlich nach absolvierter Ausbildung von Bundesminister Molterer persönlich zum Biowärme-Installateur ernannt. Später wurde der Kundenbereich für den Installationssektor neu strukturiert: Es entstand ein Installations-Fachmarkt, dessen Übersichtlichkeit die Kunden sehr schätzten.

  • Sechs junge Leute in einer Werkstatt hinter vielen rot gestrichenen Rohrbögen
    Beim Schutzraumbau in der Werkstatt
  • Kind mit Kappe auf einem grünen Puch-Motorrad zwischen Mopeds in einem Verkaufsraum
    Mopeds und Motorräder im Verkaufsraum
  • Mann in hellem Anzug neben einer Limousine vor einem Gasthof, schwarz-weiß
    DI Ferdinand Janisch auf dem Ausstellungsplatz der Neuwagen
  • Drei Männer neben einem Moped, einer hält einen zylindrischen Behälter
    Drei Männer mit Moped
  • Ferdinand Janisch als kleiner Bub neben einer Säulenbohrmaschine in der Werkstatt
    Ferdinand Janisch als Bub an der Säulenbohrmaschine in der Werkstatt
  • Historisches Etikett mit den Logos von Steyr, Fiat und Puch und der Aufschrift Dipl.-Ing. Ferdinand Janisch, Ilz
    Schild mit den Marken Steyr, Fiat und Puch
  • Ovaler rot-weiß-roter Aufkleber „Dipl. Ing. F. Janisch, 8262 Ilz, Stmk.“
    Aufkleber „Dipl. Ing. F. Janisch, Ilz“
  • Historisches Firmenlogo: schwarzes Monogramm aus den Buchstaben F und J
    Das FJ-Firmenzeichen

Vierte Generation

DI Luise Janisch

  • Heizung
  • Sanitär
  • Schwimmbäder
  • Fahrräder
  • Autowerkstatt
  • Autoverkauf

Seit dem Jahr 2001 sind DI Luise Janisch, die Tochter von DI Ferdinand „Ferry“ Janisch, und ihr Ehemann DI Robert Tesar im Familienbetrieb tätig.

DI Luise Janisch maturierte an der HTL Pinkafeld (Haustechnik) und absolvierte danach an der Universität für Bodenkultur Wien das Studium der Kulturtechnik und Wasserwirtschaft. Nach dem ausgezeichneten Abschluss arbeitete sie noch zwei Jahre lang an der TU bei einem Forschungsinstitut, ehe sie in das Unternehmen kam. Heute führt sie den Betrieb als Geschäftsführerin.

DI Robert Tesar absolvierte nach der Kraftfahrzeugtechnik-Matura und einem längeren Berufspraktikum bei der Fernwärme Wien (erste wärmetechnische Erfahrungen) ebenfalls das Studium der Kulturtechnik und Wasserwirtschaft an der BOKU Wien. Anschließend war DI Tesar in der Wasserwirtschaftsabteilung der Betriebsgesellschaft Marchfeldkanal beschäftigt.

2019 wurde die KFZ-Sparte geschlossen, um sich noch mehr auf den Haustechnik-Zweig zu spezialisieren.

Ab Juni 2024 haben wir das Geschäftshaus in Ilz 150 ausgeräumt und umgebaut. Am 19. September 2026 haben wir dort 125 Jahre Familienbetrieb gefeiert, mit einer Hausmesse und der Eröffnung unseres neuen Schauraums. Ausgestellt waren auch Stücke aus unserer Geschichte: alte Motorräder und ein Steyr-Traktor aus der Zeit, als bei Janisch noch Fahrzeuge verkauft und repariert wurden. Danke an alle, die mit uns gefeiert haben.

  • Porträt von DI Luise Janisch mit Brille, rotem Oberteil und buntem Schal vor grauem Hintergrund
    DI Luise Janisch, Geschäftsführerin
  • Schwarz-weißes Familienporträt mit vier Erwachsenen und drei Kindern
    Familie Janisch und Tesar
  • Werbesujet von Janisch Haustechnik: „Heizung Sanitär“ mit Flammenbild und der Adresse Ilz 150
    Werbesujet von Janisch Haustechnik
  • DI Luise Janisch spricht beim Fest zum 125-jährigen Bestehen ins Mikrofon
    DI Luise Janisch beim Jubiläumsfest, 19. 9. 2026
  • Roter Schriftzug Janisch Haustechnik über dem Eingang in Ilz 150
    Der neue Schriftzug über dem Eingang
  • Grüner Steyr-Traktor mit Infotafel bei der Ausstellung zum Jubiläum
    Steyr-Traktor in der Jubiläumsausstellung
  • Rotes und grünes Oldtimer-Motorrad bei der Ausstellung zum Jubiläum
    Oldtimer-Motorräder in der Jubiläumsausstellung
  • Kuchen mit der Zahl 125 aus Staubzucker
    Die Jubiläumstorte

Fünfte Generation

Silvan Tesar

  • Lehre
  • Studium

Seit 2023 ist mit Silvan Tesar, dem Sohn von DI Luise Janisch, die fünfte Generation im Betrieb tätig. Er absolvierte die HTL Weiz (Maschinenbau, Spezialisierung Energie- und Umwelttechnik) mit Auszeichnung und macht nun die Lehre zum Installations- und Gebäudetechniker. Zusätzlich studiert er berufsbegleitend an der Hochschule Burgenland Energie- und Gebäudetechnik.

  • Silvan Tesar zeigt den Daumen nach oben, neben einer Übungswand mit Ausdehnungsgefäß und Heizungsverteiler
    Silvan Tesar an einer Übungswand für Heizungstechnik
  • Silvan Tesar und Jannik Gerstmann Arm in Arm vor einem Servicebus von Janisch Haustechnik
    Die Lehrlinge Silvan Tesar und Jannik Gerstmann

2024 bis 2026

Zurück im Hauptgebäude

Ab Juni 2024 haben wir unser Geschäftshaus in Ilz 150 ausgeräumt, ab Mai 2025 wurde es umgebaut. Während der Bauphase waren wir in unserer alten Werkstatt untergebracht, der Betrieb lief ohne Einschränkungen weiter. Beim Umbau haben wir die Rohre der Betonkernaktivierung verlegt und bei der Haustechnik mitgearbeitet.

Heute ist das Hauptgebäude das Gesundheitszentrum Ilz 150, und wir sind zusammen mit anderen Partnern wieder eingezogen, mit Büro und neuem Schauraum.

  • Das Geschäftshaus von Janisch Haustechnik vor dem Umbau, mit Schaufenstern und rotem Vordach, blauer Himmel
    Vorher, Mai 2024
  • Drohnenblick auf die Baustelle in Ilz 150 mit Baukran, eingerüstetem Altbau und Herbstfarben
    Baustelle, November 2025
  • Schriftzug Gesundheitszentrum an der renovierten Fassade von Ilz 150 vor blauem Himmel
    Nachher, Gesundheitszentrum Ilz 150

Team

Unser Team

Das Team von Janisch Haustechnik in T-Shirts „125 Jahre“ vor einer Holzfassade
Das Team von Janisch Haustechnik in hellblauen T-Shirts nebeneinander vor einer Holzfassade
  • Porträt von DI Luise Janisch im hellblauen Janisch-Haustechnik-T-Shirt

    DI Luise Janisch

    Geschäftsführerin

    office@janisch.at

    Nach der mit ausgezeichnetem Erfolg beendeten HTL für Gebäudetechnik schloss ich das Studium der Wasserwirtschaft und Kulturtechnik an der BOKU Wien mit dem Diplomingenieur ab. Anschließend sammelte ich weitere Berufserfahrungen. Ich bin seit 2001 im Unternehmen tätig.

  • Porträt von DI Robert Tesar im hellblauen Janisch-Haustechnik-T-Shirt

    DI Robert Tesar

    Gesellschafter/Techniker

    robert.tesar@janisch.at

    Nachdem ich die HTL für Maschinenbau absolvierte, schloss ich das Studium der Wasserwirtschaft und Kulturtechnik an der BOKU Wien mit dem Diplomingenieur ab. Weitere Stationen waren die Fernwärme Wien und das Projekt Marchfeldkanal. Seit 2001 arbeite ich in der Firma Janisch.

  • Porträt von Susanne Thimischl im hellblauen Janisch-Haustechnik-T-Shirt

    Susanne Thimischl

    Office/Bäderberatung

    office@janisch.at

    Nachdem ich bereits jahrelange Erfahrung in der Branche sammeln konnte, arbeite ich seit 2025 bei der Firma Janisch. Als Organisationstalent sorge ich mit viel Freude dafür, dass in unserem Büro alles reibungslos läuft.

  • Porträt von Manfred Pußwald im hellblauen Janisch-Haustechnik-T-Shirt

    Manfred Pußwald

    Installateur

    Schon seit dem Beginn meiner Lehrzeit im Jahre 1983 bin ich glücklich bei Janisch Haustechnik beschäftigt. In dieser Zeit konnte ich unzählige Erfahrungen sammeln und selbst auch einige Lehrlinge selbst ausbilden.

  • Porträt von Christian Kröll im hellblauen Janisch-Haustechnik-T-Shirt

    Christian Kröll

    Installateur

    Seit dem Start meiner Lehre bin ich seit 1990 immer in der Firma angestellt. Durch die abwechslungsreiche Arbeit im Heizungs- und Sanitärbereich konnte ich mein Wissen stets ausbauen.

  • Porträt von Jannik Gerstmann im hellblauen Janisch-Haustechnik-T-Shirt

    Jannik Gerstmann

    Lehrling

    Nach ein paar Schnupperwochen habe ich seit September 2025 meine Lehre zum Installations- und Gebäudetechniker gestartet. Mich interessiert die Vielfältigkeit meines Traumberufes sehr und ich genieße die familiäre Atmosphäre.

  • Porträt von Silvan Tesar im hellblauen Janisch-Haustechnik-T-Shirt

    Silvan Tesar

    Lehrling/Junior

    silvan.tesar@janisch.at

    Nach meinem Abschluss mit ausgezeichnetem Erfolg der HTL für Maschinenbau (Spezialisierung Energie- und Umwelttechnik) bin ich seit 2023 im Unternehmen aktiv. Derzeit mache ich die Lehre zum Installations- und Gebäudetechniker und studiere berufsbegleitend Energie- und Gebäudetechnik.

Wir suchen Verstärkung in Ilz, auch Lehrlinge. Alle offenen Stellen findest du auf der Karriereseite.

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Alt-Mitarbeiter

Danke an alle, die bei uns gearbeitet haben: an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und an die vielen Lehrlinge, die hier ihr Handwerk gelernt haben.

Auszug: im Eintrittsjahrzehnt jeweils alphabetisch, vor 1945 ungenügende Quellen.

20er Jahre

  • Janisch Franz sen., Ilz
  • Hohensinner Franz, Reigersberg
  • Schafler Johann, Dörfl
  • Zehethofer Franz, Buchberg

30er Jahre

  • Gajski Sepp, Ilz
  • Jeindl Agnes, Ilz
  • Tropper Erich, Ilz

40er Jahre

  • Gerstl Walter, Illensdorf
  • Gether Franz, Ilz
  • Ing. Jeindl Heinrich, Ilz
  • Maurer Antonia, Ilz
  • Strauß Anton, Unterettenbach
  • Wippel Josef, Buch bei Hartberg

50er Jahre

  • Donner Alfred, Ilz
  • Donner Alois, Ilz
  • Draxler Hermine, Stallhofen
  • Duschanek Gretl, Ilz
  • Duschanek Fritz, Ilz
  • Fink Josef, Ilz
  • Harmtodt Frieda, Loimeth
  • Janisch Franz jun., Ilz
  • Janisch Johann, Breitenbach
  • Jeindl Franz, Ilz
  • Nuster Ilse, Ilz
  • Perisch Franz, Ilz
  • Pint Johann, Walkersdorf
  • Prenner Ludwig, Ilz
  • Dr. Maier Rudolf, Neudorf
  • Maurer Gottfried sen., Ilz
  • Perlaki Lieselotte, Fürstenfeld
  • Rigg Franz, Nestelbach
  • Schreiner Albert, Gillersdorf
  • Wiesenhofer Gerda, Ilz
  • Wiesenhofer Hermann, Ilz

60er Jahre

  • Dampfhofer Johann, Gschmaier
  • Erhart Hermann, Walkersdorf
  • Fleischhacker Sepp, Loimeth
  • Frank Otto, Walkersdorf
  • Fürndratt Hans, Wolflauf
  • Gether Rupert, Maierhofenberg
  • Janisch Erwin, Aschau
  • Jeitler Karl, Mutzenfeld
  • Lendl Johann, Aschau
  • Maurer Gottfried jun., Ilz
  • Papst Franz, Kleegraben
  • Pfingstl Walter, Dörfl
  • Rath Josef, Kleinsteinbach
  • Schwab Anni, Walkersdorf
  • Seifried Franz, Edenberg
  • Sokoll Erich, Kalsdorf
  • Spanninger Manfred, St. Kind
  • Till Franz, Neudorf
  • Vögl Hans, Leithen

70er Jahre

  • Grabner Elfi, Dörfl
  • Freiberger Karl, Stadtbergen
  • Goger Ferdinand, Kroisbach
  • Gölles Hermann, Hainfeld
  • Gruber Erich, Reigersberg
  • Grundmann Ernst, Walkersdorf
  • Heidenhofer Peter, Kleegraben
  • Janisch Franz, Reigersberg
  • Kocmut Anton, Ilz
  • Koller Günter, Burgau
  • Krenn Herbert, Neudorf
  • Käfer Herbert
  • Lang Franz, Hainersdorf
  • Lafer Franz, Kleegraben
  • Löffler Gerhard, Buchberg
  • Loidl Alois, Kroisbach
  • Pendl Hans, Lindegg
  • Pfeiffer Herbert, Gschmaier
  • Pfingstl Gerhard, Neudorf
  • Pußwald Robert, Ziegenberg
  • Schadler Otto, Weinberg
  • Wagner Josef, Fürstenfeld

80er Jahre

  • Barones Reinhard, Breitenbach
  • Haberl Franz, Walkersdorf
  • Hauptmann Josef, Blumau
  • Käfer Herbert, Neudorf
  • Kober Walter, Egelsdorf
  • König Werner, Walkersdorf
  • Kulasinak Andreas, Gschmaier
  • Nowak Gerhard, Söchau
  • Pongratz Josef, Ziegenberg
  • Rabl Anton
  • Schaller Günter, Hainersdorf
  • Tandl Reinhard, Ilz
  • Tandl Wolfgang, Dambach
  • Teuschler Manfred, Großwilfersdorf
  • Wagner Josef, Ottendorf

90er Jahre

  • Auner Klaus, Großhartmannsdorf
  • Auner Rene, Großsteinbach
  • Eibel Renate
  • Gmoser Michael, Gschmaier
  • Genser Markus
  • Knaus Andreas, Hainfeld
  • Lederer Bernhard, Burgau
  • Mittendrein Gerald, Ziegenberg
  • Moik Robert, Egelsdorf
  • Tandl Reinhard, Ilz
  • Urschler Arno, Hainersdorf

00er Jahre

  • Babic Ferit
  • Feigl Rosalinde
  • Neuherz Jürgen, Bad Blumau
  • Posch Mario
  • Wilfling Martin
  • Zöhrer Jürgen

10er Jahre

  • Egger Cornelia
  • Han Andreas
  • Horvath Andreas
  • Müller Marko
  • Triebl Leonhard

Anfrage

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Mo bis Do 7:00 bis 13:00 und 15:00 bis 17:00 Uhr ; Fr 7:00 bis 13:00 Uhr